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<pre>Vier Pflichtspiele, vier Niederlagen — für Viktor Skripnik bedeutete diese erschreckend schwache Bilanz am Sonntag das Aus seiner Trainerkarriere beim SV Werder Bremen. Das ukrainische Klub-Urgestein ist jedoch nicht das einzige Opfer der jüngsten Notfallmaßnahme:  <p> Am besten schon am Samstag im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt. Die Hessen werden eine ganz harte Prüfung für Korkut und seine Stuttgarter.  <p>  Zuletzt musste sich das Team von Weinzierl mit einem 0:0 gegen den FC Köln begnügen. Dabei blieben die Augsburger zum dritten Mal in Folge ohne Gegentreffer. <p> Aus den jüngsten fünf Bundesliga-Spielen holte der FCA nur einen Sieg. In den letzten drei Liga-Partien blieben sie sieglos und holten nur einen Punkt. Zuletzt gab es zwei Niederlagen in Folge: 1:2 in Hoffenheim und gar 1:3 zu Hause gegen Frankfurt. <p>  Video: Claudio Pizarro dankt den Bremer Fans für die Unterstützung. (Quelle: YouTube/Werder Bremen)  </pre>


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<pre>Während diese Konstellation auf attraktiven Spitzenfußball hoffen lässt, scheint die Saison-Vorbereitung allerdings in beiden Fällen noch nicht sonderlich weit vorangekommen zu sein — die jüngst absolvierten Testläufe hatten hier wie dort für einige Ernüchterung gesorgt.  <p> Waren die Freiburger mit dem sich bald abzeichnenden torlosen Remis deshalb eigentlich gut bedient, fiel der Ertrag dank Top-Joker Nils Petersen am Ende sogar noch deutlich höher aus: Der schmeichelhafte 1:0-Sieg hat zur Folge, dass das Team nun auch die Aussicht auf eine etwas längere Durststrecke kaum schrecken kann.  <p>  Stürmer Mario Gomez spricht sich und den Kollegen Mut zu: „In der Bundesliga kannst du jedes Spiel gewinnen. Das wollen wir am Samstag gegen Hoffenheim auch tun.“ <p> Drei Pflichtspiel-Pleiten innerhalb von acht Tagen haben der Aufholjagd des FC Schalke zuletzt gründlich zugesetzt. Am Samstagnachmittag bekommen es die Königsblauen nun mit einem Gegner zu tun, der eine ähnliche Durststrecke bereits erfolgreich überwinden konnte. <p>  Nach drei Pleiten in Serie waren die Freiburger schließlich selbst im historischen Stuttgarter Katastrophen-Jahr nicht über ein maues 2:2 im Ländle hinausgekommen: Gegen einen daheim merklich erstarkten VfB steht deshalb am Sonntag vermutlich wieder eine Niederlage auf dem Programm.  </pre> 


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<pre> Diese erwarten eine relativ knappe Entscheidung, auch wenn den Stuttgartern die Rolle des Außenseiters zugedacht wurde.  <p> Derweil der Konkurrenzkampf an der Säbener Straße gerade erst so richtig beginnt, scheint der BVB diesbezüglich schon eine ganze Ecke weiter zu sein: Die jüngsten Auftritte ließen erahnen, dass sich Peter Bosz längst für eine relative feste Stammelf entschieden hat.  <p>  Dabei ist es nicht zuletzt der internationalen Unerfahrenheit zuzuschreiben, dass die TSG viel zu selten einen Ertrag aus den meist schon relativ ordentlichen Leistungen zog — so mancher Gegner spielte lediglich in puncto Cleverness entscheidende Vorzüge aus. <p>  Zur Untermauerung dieser Prognose müssen wir uns zwar zunächst einmal auf in der Fremde — etwa der Allianz-Arena — gefeierte Achtungserfolge berufen: Im DFB-Pokal klang aber zumindest schon vage an, dass sich überzeugende Auftritte auch in der Volkswagen-Arena nicht prinzipiell verbieten. <p>  Unabhängig von der aktuellen Schwächephase in der Fremde gab es für die Berliner an der Weser schon sehr lange keinen Sieg zu bejubeln — zuletzt im März 2006 mit 3:0. Werder hat seit damals von den acht Heimspielen gegen die „alte Dame“ sieben gewonnen.  </pre>


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<pre> Mit der sich bereits seit längerem (auch) in der Fremde bewährenden Defensiv-Strategie wird mit Sicherheit auch den Niedersachsen das Leben schwer gemacht — die nach zwei Außenseitersiegen ohnehin vor einer gänzlich neuen Herausforderung stehen.  <p> – Mit einem weiteren gehaltenen Elfmeter machte sich auch Ralf Fährmann entscheidend um den Sieg gegen die Wölfe verdient.   <p> Auch die direkte Bilanz sollte Tippern diesbezüglich Mut machen, endeten doch sagen und schreibe acht der letzten neun direkten Aufeinandertreffen in der Bundesliga mit mindestens vier Toren. <p>  Während sich Stuttgart in mehr als der Hälfte der bisher absolvierten Ligaspiele (10 von 19) drei oder mehr Gegentore einfing (zuletzt dreimal in Folge), war dies bei den Freiburger immerhin auch schon in sechs Spielen der Fall. âž” Zu den Quoten  <p> Denn es ist der Auswärtsstärke zu verdanken, dass die Niedersachsen nach zwei Jahren im Abstiegskampf heuer knapp an den internationalen Startplätzen dran sind.  </pre>


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<pre> Kommt Weinzierl mit den zugegebenermaßen anspruchsvollen Verhältnissen auf Schalke zurecht, dürfte dieser glückliche Umstand dann auch so manche weniger erfreuliche Personalie übertünchen: Abgewanderte Spieler wie Sane und Matip werden wohl nicht so ohne weiteres zu ersetzen sein.  <p> Obendrein wird der Kader wieder um den zuletzt geschonten Robben ergänzt — trotz des Fehlens der Langzeitverletzten Ribery, Badstuber & Co. kann es sich somit fraglos sehr gut sehen lassen, was der Rekordmeister an diesem Wochenende in Stellung bringt.  <p>  Kein Wunder also, dass die zu allem Überfluss auch noch vom Verletzungspech verfolgten Grün-Weißen (Kruse, Pizarro, Bargfede, Bartels, Garcia, Eilers, Caldirola, Veljkovic) bei den Fans kaum noch Vertrauen genießen. <p>  Bei der Mission die Gefährlichkeit der Offensive zu steigern ist es nicht wirklich hilfreich, dass im Spiel gegen den SV Werder der mit zwei Bundesliga-Treffern in dieser Saison bisher torgefährlichste Wolfsburger fehlen wird. Daniel Didavi erlitt gegen Dortmund einen Einriss im Meniskus und wird sich in den nächsten Tagen einer Operation unterziehen. Anschließend rechnet der Verein mit einer Pause von drei bis vier Wochen.  <p> Davor setzte es bereits eine in Frankfurt — und auch diese fiel mit 1:3 recht klar aus.  </pre>


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